Veronika Miecznikowski

Im Jahr 2000 in Basel geboren, nahm Veronika Miecznikowski ihre ersten Geigenstunden mit fünf Jahren bei Anna Paraschiv in Turin. Sie lernte dann bei Anna Modesti am Pre-College des Conservatorio della Svizzera italiana in Lugano und später bei Marco Rizzi am Pre-College der Musikhochschule Mannheim. An der MuHo Mannheim hat sie 2019 als Schülerin von Marco Rizzi ein Bachelor-Studium im Fach Geige begonnen. Sie war von 2014 bis 2017 Konzertmeisterin der Orchestra Giovanile della Svizzera italiana und ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe, unter anderen des «Premio Crescendo» in Florenz (erster Preis 2013) und des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs (erste Preise an den Finalwettbewerben 2014 und 2016). Unter ihren Soloauftritten verdient die Uraufführung von Fabio Arnaboldis Suite für Violine und Orchester mit dem Philharmonischen Orchester des Nordkaukasus im russischen Kislovodsk im Oktober 2016 besondere Erwähnung.
Veronika Miecznikowski spielt eine Michael Platner zugeschriebene Geige, die ihr freundlicherweise von Melania Magnani zur Verfügung gestellt wurde.
Web: www.violinista.ch

Sie konnten Veronika Miecznikowsi live hören am:

Samstag, 30. November 2019, 19 Uhr
Zunftsaal Schmiedenhof, Rümelinsplatz 4, 4001 Basel
mit den Werken:
Arthur Clay, «Two walls» für Geige, Cello und Klavier (2019, Uraufführung)
Arthur Clay, Rilke-Fragmente» für Geige und Cello (2019, Uraufführung)
Martin Metzger, Suite für Violine und Violoncello aus dem Musical «Romal und Julia am Rhein» (2019, Urauffüh­rung)
Claude Debussy (1862–1918), Klaviertrio G­-Dur L. 5 (1880)

Samstag, 27. Oktober 2018, 19 Uhr
Skulpturhalle, Mittlere Strasse 17, 4056 Basel
mit den Werken:
Richard Wagner (1813–1883), Albumblatt (Romanze) (1861)
Johannes Brahms, Klavierquartett Nr. 3, c-Moll, Opus 60 (1873–1874)

Samstag, 28. Oktober 2017 in der Dorfkirche Kleinhüningen
mit dem Werk:
Franz Schubert, Streichquintett C-Dur op. 163, D 956

Samstag, 8. November 2015, 19 Uhr
Skulpturhalle Basel, Mittlere Strasse 17, 4056 Basel
mit den Werken:
Erwin Schulhoff (1894–1942), Sonate für Violine solo, 1927
Sándor Veress (1907–1992), Sonatine für Violine und Violoncello, ca. 1928
Grazyna Bacewicz (1909–1969), Suite für zwei Geigen, 1943
Alexander Borodin (1833–1887), Streichtrio in g-moll, 1855

Samstag, 25. Oktober 2014, 19 Uhr
Skulpturhalle Basel, Mittlere Strasse 17, 4056 Basel
mit den Werken:
Wojciech Dlugoraj (ca. 1550–ca.1619), Vilanella
Adam Jarzebski (ca. 1590–1649), Concerto primo
Marin Marais (1656–1728), Les Voix humaines (En rondeau); Deuxième Livre de Pièces de viole
Mr de Sainte-Colombe (16??–17??), Concert XLIV – Concert à deux violes égales
Carl Friedrich Abel (1723–1787), Allegro in d minor WKO 205
Antoine Forqueray (1671/2–1745), La Couperin – 1ère Suite pour viola da gamba
Antonio Vivaldi (1678–1741), Cellosonate in e-Moll (RV 40)
Johann Sebastian Bach (1685–1750), Fünf Choräle
Johann Ernst von Sachsen Weimar (1696–1715), Concerto in G-Dur
Stanislaw Sylwester Szarzyski (um 1700), Sonata a due violini con basso pro organo

Samstag, 5. Oktober 2013, 19 Uhr
Skulpturhalle Basel, Mittlere Strasse 17, 4056 Basel
mit den Werken:
Beat Schönegg (*1967), Konzert für zwei Violoncelli und eine Bratsche
(2013, Uraufführung)
Zbigniew Bujarski (*1933), Largo (2013, Schweizer Uraufführung)
Martin Metzger (*1957), Saitentänze (2013, Uraufführung)
Sardische Volksmelodien, überliefert / nach Alessandro Catte

Sonntag, 20. November 2011, 19 Uhr
Skulpturhalle Basel, Mittlere Strasse 17, 4056 Basel
mit Werken von:
Zoltán Kodály, Pál Járdányi, Béla Bartók und Franz Liszt

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